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650 Wohnungen entstehen im Holzmoor Nord

650 Wohnungen entstehen im Holzmoor Nord

Auf der Ratssitzung am 5.10.2021 wurde der Bebauungsplan Holzmoor Nord beschlossen. Es entstehen ca. 650 Wohneinheiten, davon ca. 130 im sozialen Wohnungsbau. Sehen Sie dazu gerne meinen Redebeitrag in der Sitzung an:

Clan-Kriminalität muss konsequent verfolgt werden

Clan-Kriminalität muss konsequent verfolgt werden

Die Niedersächsische Justizministerin Barabara Havliza (CDU) macht klare Ansagen: Clan-Kriminalität muss konsequent verfolgt werden. Auch scheinbare Kleinigkeiten, wie zum Beispiel ein Autokorso auf einer öffentlichen Autobahn, ist kein zu vernachlässigendes Delikt. Und obwohl nur rund 0,4% aller Straftaten in Niedersachsen mit Clan-Kriminalität in Verbindung stehen (Absolut ca. 1.900 Fälle), ist gerade diese Kriminalitätsthematik sehr präsent in der Öffentlichkeit und darf auch nicht verniedlicht werden. In Niedersachsen gibt es nur wenige sogenannte "Hot-Spots" für Clan-Kriminalität; einer befindet sich in Salzgitter. Die Namen der Clan-Familien sind bekannt, überwiegend (85-89%) deutsche Staatsangehörige, an die jedoch aufgrund der engen Familienstrukturen, nur sehr schwer heranzukommen ist. Havliza bedauerte auch die noch unzureichende Präventionsarbeit in diesem Bereich. Der überwiegende Teil der Großfamilienmitglieder ist nicht kriminell, schweigt aber über die Machenschaften der kriminellen in der Familie. Die Veranstaltung im CDU Haus in Braunschweig wurde von Rainer Bruckert moderiert, der den Weßen Ring Niedersachsen leitet und war von Carsten Müller (MdB) initiiert worden, der als Obmann des Rechtsausschusses im Deutschen Bundestag, ebenfalls mit dieser Thematik vertraut ist und sich für eine härtere Gesetzgebung einsetzt hatte. Der Videomitschnitt der Veranstaltung kann auf der Facebookseite des CDU Kreisverbandes Braunschweig angeschaut werden.

Holwedestraße muss hochpreisiger Wohnstandort werden - sonst wird das passieren...

Holwedestraße muss hochpreisiger Wohnstandort werden - sonst wird das passieren...

In der Holwedestraße befindet sich die Unfallklinik des Braunschweiger Klinikums. Im Rahmen des 2-Standorte-Konzeptes soll dieser Standort perspektivisch aufgegeben und das Gelände, samt Gebäuden verkauft werden. Die Unfallklinik wird entsprechend verlegt. Die Diskussionlage ist zur Zeit, dass einige Organisationen auf dem Gelände des Klinikums soziale und/oder integrative Projekte realisieren wollen. Das ist durchaus wünschenswert, wäre die Finanzsituation des Klinikums und damit auch der Stadt nicht so angespannt. Bei dem exorbinant hohen Defizit des Klinikums, muss ein entsprechend hoher Verkaufspreis erzielt werden. Jeder Euro des Verkaufserlöses geht in die Umstrukturierung des Klinikums und sichert damit den Vollversorger der Region und Arbeitsplätze. Deshalb gibt es dazu keine Alternative. Aus meiner Sicht bleibt an diesem Standort folglich kein Spielraum für andere Nutzungen; einzig hochpreisiger Wohnraum kann hier entstehen. Es bleibt abzuwarten, was der geplante städtebauliche Wettbewerb bringen wird. Wo bleibt dann die soziale Komponente? Die Spielräume ergeben sich in unmittelbarer Nähe zur Holwedestraße, nämlich an der Rennelbergstraße. Das Land hat schon vor längerer Zeit erklärt, dass das Gefängnis aufgegeben wird und nach Wolfenbüttel umzieht. Bereits 2019 hatte die Verwaltung hier deutlich gemacht, dass sich die zum Teil unter Denkmalschutz stehenden Gebäude des Gefängnisses gut für soziale Einrichtungen eigenen würden (DS 19-11954). Es wurde sogar bereits ein Bebauungsplan aufgestellt (AP26). Das Gefängnis wird vorr. 2023 freigezogen, wenn die Umbaumaßnahmen in Wolfenbüttel abgeschlossen sein sollen. Dann könnte die Stadt das Areal kaufen und soziale und andere Wohnprojekte dort realisieren.

Verkehr und Mobilität in Braunschweig - Jetzt mitmachen!

Verkehr und Mobilität in Braunschweig - Jetzt mitmachen!

Die Stadt Braunschweig startet den Beteiligungsprozess für Bürgerinnen und Bürger zum Thema Mobilitätsentwicklungsplan (MEP). Worum geht es? Es geht um die Schwerpunkte der verkehrlichen und baulichen Planung in Braunschweig der nächsten Jahre. Wohin soll sich unsere Stadt entwickeln? Was soll besser werden? Wie wollen wir zukünftig von A nach B kommen? Und viele weitere Aspekte spielen beim MEP eine Rolle. Hier geht es zum MEP Inormations- und Beteiligungs-Portal: https://mep.braunschweig.de/ Dort kann man sich zu einem Newsletter amelden und wird auf dem Laufenden gehalten, wenn es neue Veranstaltungen oder Online-Termine gibt, an denen man sich beteiligen möchte. Je mehr mitmachen, desto besser wird das Ergebnis für Braunschweig´s Zukunft! Beteiligungsprozess gliedert sich in 4 Stufen (entnommen aus der Mitteilung 21-16012): 1.) Ausstellung zum MEP-Prozess: Ab dem 12.06.2021 wird eine Ausstellung zum MEP inkl. erster Analyse-Plakate in der Innenstadt präsentiert. Diese wird am 12.06.2021 auf dem Magnikirchplatz und vom 14. bis 17.06.2021 auf dem Domplatz zu finden sein. Rückmeldungen und Anregungen können über Postkarten vor Ort oder digital eingebracht werden. 2.) MEP – digitale Informationsveranstaltung: Mit Abschluss der Ausstellung erfolgt am 17.06.2021, 18:00 Uhr eine digitale Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion. Neben der Begrüßung durch den Stadtbaurat, der Widergabe des Projektstands und der Einordnung im Gesamtprozess, kann das Publikum Fragen an das Planungsteam stellen. Die Veranstaltung schließt mit einer digitalen Podiumsdiskussion mit renommierten Gästen aus der Wissenschaft ab. Der Livestream wird für alle Interessierte auf der Projektwebsite mep.braunschweig.de übertragen. 3.) Online Beteiligung Zukunftsutopien Mobilität: Im Juni wird einen Monat lang eine Online-Beteiligung zur Zukunft der Mobilität stattfinden. Hierbei können Interessierte Wünsche und Ideen für die Mobilität der Zukunft in Braunschweig platzieren. Durch die Bewertung von utopischen Zukunftsgeschichten wird das Stimmungsbild der Öffentlichkeit eingefangen. Gleichzeitig können eigene Geschichten geschrieben werden. Die Beteiligung wird auf mep.braunschweig.de möglich sein. 4.) MEP On-Tour: An 5 Standorten im Stadtgebiet Braunschweig werden Informationsstände angeboten. Diese dienen dazu, unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen und auf den Prozess aufmerksam zu machen. In gedruckter Form „Beteiligung-to-go“ wird die Online Beteiligung in analoger Form für zuhause verteilt. On-Tour-Termine: Magnikirchplatz | 12.06.2021 | 11:00 bis 15:00 Uhr Hauptbahnhof | 15.06.2021 | 14:00 bis 18:00 Uhr Wochenmarkt Weststadt | 17.06.2021 | 08:00 bis 13:00 Uhr EDEKA Hamburger Straße | 22.06.2021 | 14:00 bis 18:00 Uhr Wochenmarkt Stadtpark | 24.06.2021 | 14:00 bis 18:00 Uhr Die Auswahl der Methoden ermöglicht eine Mischung aus digitalen und analogen Formaten, um möglichst viele Interessierte zu erreichen. Politik und Öffentlichkeit sind eingeladen, sich zu beteiligen. Die Rückmeldungen fließen in die Bearbeitung der Analyse und/oder in die Vorbereitung zur Erstellung der Zukunftsszenarien ein. Zur Wahrung der Transparenz wird die Dokumentation der Ergebnisse im Nachgang veröffentlicht. Aufbauend auf dieser Beteiligung findet der nächste öffentliche Auftritt im September zur EMW 2021 statt. Weitere Informationen sind auf mep.braunschweig.de nachzulesen. Plakate, Social Media- Beiträge, Pressemitteilungen und der MEP-Newsletter werden auf die Aktionen aufmerksam machen. Je mehr mitmachen, desto valider wird das Ergebnis werden! Quellen: https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/nachrichten/mobilitaetsentwicklungsplan.php Mitteilung 21-16012 Bild-Quelle: https://mep.braunschweig.de/

Parkplätze dürfen nicht blind wegfallen...

Parkplätze dürfen nicht blind wegfallen...

In der Ratssitzung am 11. Mai wurde ein Antrag von FDP und CDU zum Thema Parkplätze mehrheitlich abgelehnt. Es ging inhaltlich darum, dass Parkplätze nicht einfach im großen Maßstab in der Innenstadt weggestrichen werden dürfen, ohne vorher objektiv geprüft zu haben, ob die Aktion sinnvoll ist und wo die Alternativen liegen. Schauen Sie mal in meinen Redebeitrag rein, es ist insbesondere eine Reaktion auf die Vorrednerin von B90/Grüne, deren Redebeitrag man im Video-Archiv der Stadt findet (ab Minute 01:18:00). Leider wird Kommunalpolitik, bei der es um Problemlösungen für Bürgerinnen und Bürger vor Ort geht, oft mit Bundespolitik verwechselt. Da unser Antrag abgelehnt wurde, wird der Kahlschlag an Parkplätzen zu Lasten von Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Arbeitenden weitergehen. Innovative Alternativen, insb. auch zur Vermeidung von Parksuchverkehr, sind nicht zu erwarten. Wir werden uns weiter für verkehrliche Problemlösungen einsetzen. -> Presse-Erklärung der CDU-Ratsfraktion

650 Wohnungen im Holzmoor

650 Wohnungen im Holzmoor

Die Verwaltung ist mit dem Bebauungsplan (GL51) für das Projekt "Holzmoor-Nord" fertig und legt es nun den politischen Gremien vor. Bereits am 21.4. kommt die Vorlage (21-15519) in den Bezirksrat Wabe-Schunter-Beberbach und am 28.4. zur Vorberatung in den Planungs- u. Umweltausschuss. Die Diskussion um das Baugebiet dauert schon einige Jahre. Seit 2018 gibt es Untersuchungen insbesondere im Hinblick auf seltene Arten und das Thema Frischluftschneise. Nun scheinen die einzelnen Problempunkte soweit vorangeschritten, dass konkrete Planungen möglich waren. Der Investor, die Borek Immobilien GmbH & Co.KG, plant ca. 650 Wohnungen zu errichten inkl. 20% Sozialer Wohungsbau. Mehrheitlich soll es sich um Mietwohnungen handeln. Ursprünglich waren sogar mal bis zu 970 Wohneinheiten geplant, dies musste allerdings aufgrund fehlender Flächen verworfen werden. Sind die Wohneinheiten realisiert, kommt Braunschweig seinen Zielen im Wohnungsbau ein gutes Stück näher. Die Realisierung wird allerdings einige Jahre in Anspruch nehmen und in Bauabschnitten erfolgen.

Bodenvorratspolitik beschlossen

Bodenvorratspolitik beschlossen

In der Ratssitzung am 23. März 2021 wurde der sogenannte "Baulandpolitische Grundsatzbeschluss" mit großer Mehrheit beschlossen. Die CDU Ratsfraktion hatte dazu zahlreiche Bedenken und Hinweise an die Verwaltung gegeben. Ganz grundsätzlich ist eine Bodenbevorratung immer zu begrüßen. Für Braunschweig wurde dies in der Vergangenheit allerdings eher punktuell als systematisch durchgeführt. Durch den Grundsatzbeschluss bekommt die Stadt mehr Einfluss auf die Gestaltung der Baugebiete. Erst in den Folgebeschlüssen wird jedoch klar werden, wie sich die Stadt die Bodenbevorratung konkret vorgestellt hat. In meinem Redebeitrag habe die Erwartungen der CDU an die Verwaltung verdeutlicht. Hören Sie mal rein... Weitere Quellen: https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/nachrichten/baulandpolitischer-grundsatzbeschluss-2021.php Beschlusstext: https://ratsinfo.braunschweig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1019231#searchword

So geht es weiter im Baugebiet Heinrich der Löwe

So geht es weiter im Baugebiet Heinrich der Löwe

In der Sitzung des Bezirksrates 213 am 3.März gab es einige Interessante Neuigkeiten zum Baugebiet Heinrich der Löwe (HdL) in Rautheim. Mit der Fertigstellung eines Teils der Straßen (Baufeld B) wird Mitte 2021 begonnen. In diesem Baubereich wird mit keinem größeren Bauverkehr mehr gerechnet. Anders verhält es sich mit dem nördlichen Teil des Baugebiets (um Fa. Görge herum). Dort entstehen zur Zeit 6 Mehrfamilienhäuser und weitere sind geplant sowie weitere Reihenhäuser. Die Straße direkt bei Görge ist bereits gewidmet und soll natürlich nicht mehr beschädigt werden. Insofern wird zur Zeit von Seiten des Projektentwicklers und der Stadt überlegt, ob eine weitere temporäre Zufahrt zu diesem Bereich von der Rautheimer Straße aus eingerichtet werden kann, um die Zufahrt aus Richtung Braunschweiger Straße ins Wohngebiet zu entlasten. Sollte dies klappen, würde über die anderen Straßen kein schwerer Bauverkehr mehr laufen und auch diese Straßen könnten fertiggestellt werden. Kita vielleicht schon im August fertig Die neue Kita könnte laut Projektentwickler MT-Massivhaus bereits zum neuen Kindergartenjahr im August fertiggestellt sein. Dies hängt allerdings auch noch von den Verhandlungen mit der Stadt ab. Für einige Bewohner des Baugebiets kommen die guten Nachrichten natürlich zu spät. Das ist verständlich, wenn man sehr früh bereits dort gebaut hatte. In einigen Fällen sind die Kinder zwischenzeitlich schon aus dem Kita-Alter herausgewachsen. Allerdings ziehen immer mehr Familien in das Baugebiet und für die käme die neue Kita passend. Bezüglich der Kita-Plätze befindet sich die Stadt ebenfalls in Abstimmung mit dem Projektentwickler. Dieser hatte vorgeschlagen an das bestehende Gebäude weitere Räume anzubauen, um damit die Kapazitäten zu erweitern. Mehr gebaut - richtig Dimensioniert? In der Sitzung wurde das Thema Anzahl der Wohneinheiten ausgiebig erörtert. Dazu kamen auch Bürgerfragen von den drei anwesenden Anwohnern der HdL. Eine Frage war z.B. wie es sein kann, dass mal eben anstelle der zunächst geplanten ca. 400 Einheiten nun rund 695 erstellt bzw. projekttiert sind. Zunächst muss man feststellen, das sich kein einziger Schwarzbau auf dem Baugebiet befindet, sondern die Bebauung über bestimmte Kennzahlen geregelt ist. Und selbstverständlich alles über Baugenehmigungen abgewickelt wird im Rahmen des Bebauungsplan und des Städtebaulichen Vertrags. Die Stadt hätte also zu jedem Zeitpunkt die Anzahl der Wohneinheiten wissen können. Im Städtebaulichen Vertrag sind alle Rahmenkennzahlen vereinbart worden und an diese Vorgaben hat sich der Projektentwickler gehalten. Ein Einflussfaktor, der die Anzahl der Wohneinheiten nach oben getrieben hat, ist die Quote für den sozialen Wohnungsbau. Die Mischung von Eigentumswohnungen und Sozialwohnungen ist aus Fördergebersicht und auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen ausgesprochen schwierig. Nur im Mietwohnungsbau ist eine klare Quotierung unproblematisch möglich. Da die Wohnungsgrößen für Anspruchsberechtigte festgeschrieben sind, mussten die Wohneinheiten entsprechend angepasst werden. Dies zusammengenommen, führte u.a. zu einer Erhöhung der Wohneinheiten, die zum Teil auch kleiner geworden sind. Aus gesamtstädtischer Sicht, ist diese Verdichtung zu begrüßen. Es gibt eine hohe Nachfrage nach Wohnraum in Braunschweig. Da die Rahmenbedingungen wie Kanalisation, öffentliche Parkplätze, Grünanlagen, Spielplätze, Kita, Schule etc. immer noch passen oder maßvoll angepaßt werden können, ergibt sich aus der Erweiterung der Anzahl der Wohneinheiten zur Zeit, aus meiner persönlichen Einschätzung heraus, keine größere Problematik. Zwei Autos ist eins zuviel? Und jetzt kommen wir zu einem höchst politischen Thema. Im Gegensatz zu Grünen und SPD sieht die CDU in Braunschweig eine schleichende autofeindliche Entwicklung, die sich an unterschiedlichen Punkten kristallisiert. Dazu gehören Parkplatzplanungen in Neubaugebieten genauso, wie die Dimensinierung des Verkehrsraumes. Im konkreten Fall wurden beispielsweise zahlreiche Reihenhäuser genehmigt, die nur einen einzigen PKW-Stellplatz haben. Schaut man sich im Gebiet um, stellt man sofort fest: fast alle Bewohner besitzen zwei PKWs. Das kann man kritisieren, ändert aber an der Situation nichts. Für diese PKWs gibt es de-facto keine vernünftige Planung. Man kann sich vorstellen, dass die vorgesehenen Besucher-Parkplätze dauerhaft von den Zweit-PKWs belegt sein werden. Die Dimensionierung der Straßen nimmt auf die Anzahl der PKWs ebenfalls keine Rücksicht. Man wird genau beobachten müssen, wie sich die Situation letztlich darstellt, wenn alle Straßen und Parkplätze fertiggestellt worden sind. Eine Nachjustierung dürfte dann aber schwer fallen.

Kaspar Haller erhält parteiübergreifende Unterstützung

Kaspar Haller erhält parteiübergreifende Unterstützung

Braunschweiger FDP unterstützt CDU-Kandidat Kaspar Haller Braunschweig, 15. Februar 2021. Schon die zweite große positive Überraschung: Anfang Januar schickte die CDU Braunschweig den parteiunabhängigen Kaspar Haller für die Oberbürgermeisterwahl ins Rennen. Und schon folgt die nächste erfreuliche Nachricht: Die FDP Braunschweig unterstützt den 37-jährigen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler bei seinem Vorhaben, am 12. September Braunschweigs neuer Oberbürgermeister zu werden. „Die Unterstützung der Braunschweiger FDP für unseren Kandidaten zeigt deutlich, dass unser Vorschlag über Grenzen hinweg eine breite Basis findet. Wir haben den besten Kandidaten für neue Zeiten. Braunschweig kommt in Bewegung und sagt ‚Nein‘ zum Stillstand“, erklärt der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Carsten Müller. Kandidat Kaspar Haller freut sich über immer größeren politischen Rückenwind: „Es ist ein weiteres wichtiges Signal, dass mich die FDP als Oberbürgermeisterkandidaten unterstützt. Ich freue mich auf die konstruktive Zusammenarbeit und bin dankbar für das tiefe Vertrauen.“ Konstruktiv und Zukunftsmutig Ein konsensfähiger Kandidat ist der bessere Oberbürgermeister für diese Stadt. Kaspar Haller nimmt alle ernst und hört zu, um gemeinsam noch konstruktiver und zukunftsmutiger zu werden. Kaspar Haller steht für eine breite Unterstützung aus Braunschweig. Für eine Welle der Zuversicht für Braunschweig, für eine Vorwärtsbewegung für alle Menschen, die Braunschweig ihre Heimat nennen: gesellschaftliches Miteinander – alle zusammen. Digitalisierung – muss jeden mitnehmen und darf nicht spalten. Und Umweltschutz für heute und für alle kommenden Generationen in einer liebens- und lebenswerten Stadt. Auch globale Probleme müssen vor unserer Haustür Beachtung und Gehör finden. Gemeinsam mit vereinten Kräften Kaspar Haller krempelt die Ärmel hoch für Braunschweig: „Natürlich hat auch Braunschweig große Herausforderungen zu meistern. Aber als Familienvater und Unternehmer habe ich eine wichtige Sache gelernt: Herausforderungen können der allerbeste Nährboden für große Chancen werden, für große Erfolge, für Braunschweig. Lagerdenken muss der Vergangenheit angehören. Aus meiner politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit heraus mache ich allen die mitgestalten wollen ein Angebot: Zusammen und mit vereinten Kräften am dringend notwendigen Aufschwung Braunschweigs mitwirken. Dass mich die FDP auf diesem Weg unterstützt, macht mich froh und stolz.“ Carsten Müller betont, dass die CDU die Oberbürgermeisterkandidatur von Kaspar Haller als ein Angebot an alle in der Stadt sieht. Er legt Wert darauf festzustellen, dass in den kommenden Monaten das Interesse an einer Weiterentwicklung der Stadt herausgestellt werden soll und nicht das Trennende, welcher Partei ein Kandidat angehört beziehungsweise von ihr getragen wird. Pressekontakt: Dr. Doris Skala-Gast, E-Mail: dsg@kasparhaller.de, Telefon 01520 100 99 40

Neue Ansätze für Braunschweigs Innenstadt

Neue Ansätze für Braunschweigs Innenstadt

CDU-Kreisvorsitzender Müller und Oberbürgermeisterkandidat Haller nehmen den Impuls des AAI auf und fordern ein mutiges Handeln für Braunschweigs Innenstadt. BRAUNSCHWEIG (5. Februar 2021). Müller und Haller setzen sich dafür ein, die vorgestellten Ideen und Konzepte des AAI zu diskutieren und fordern eine neue Qualität der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Unternehmen, EigentümerInnen und BürgerInnen. „Wir begrüßen die Veröffentlichung des Impulspapiers "Braunschweigs Innenstadt im Umbruch" und stellen fest, dass eine fundierte Analyse der Situation sowie konstruktive Handlungsvorschläge in so einem relevanten Thema nicht von der Verwaltung, sondern aus dem Kreis des AAIs kommen“, führt CDU-Kreisvorsitzende Carsten Müller aus. Der von der CDU unterstützte Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters Kaspar Haller ergänzt: "Wir spüren schon jetzt, dass die Herausforderungen in Folge der Corona-Pandemie in vielen Bereichen ein Umdenken erfordern. Aus meiner Sicht schließt dies neben neuen Lösungsansätzen vor allem auch ein neues Verständnis der Zusammenarbeit zwischen Stadt sowie seinen Unternehmen und Bürgern mit ein. "Ich würde mir wünschen, dass sich möglichst viele BürgerInnen an dem Dialog zur Zukunft unserer Stadt aktiv beteiligen. Braunschweigs Bürger haben bereits bei "Denk Deine Stadt" bewiesen, dass sie sich für ihre Stadt begeistern. Viele dieser Ideen können nun eine Ergänzung zum angestoßenen Dialog sein und haben es verdient, endlich umgesetzt zu werden." Durch neue Geschäftsmodelle, tiefgreifende Änderungen im Einkaufsverhalten und neue Formen des Arbeitens, entstehen auch neue Formen der Mobilität sowie ein nachhaltigeres Verständnis von Umwelt und Lebensräumen. „Ein weiterer wesentlicher Trend ist die Reurbanisierung der Innenstädte. Wir werden, wie in vielen anderen Städten erleben, dass die Innenstadt neben einem Marktplatz für den Handel wieder zu dem zentralen Ort des Lebens und Wohnens sowie des politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Austauschs werden wird, der er bereits früher war“, sagt Haller. „Wir freuen uns auf einen konstruktiven Austausch mit dem AAI, der Stadtverwaltung, der Industrie- und Handelskammer, den BürgerInnen sowie allen weiteren Akteuren. Unser Ziel ist es, uns bei der Entwicklung eines tragfähigen Konzepts aktiv mit einzubringen und im Dialog mit der Stadtverwaltung zudem konkrete erste Schritte zu identifizieren, die geeignet sind, die Herausforderungen für Braunschweig und seine Innenstadt erfolgreich zu bewältigen“, sagt Carsten Müller.“

Fahrradfahren in Braunschweig auf Top-Platz in Deutschland

Fahrradfahren in Braunschweig auf Top-Platz in Deutschland

Im aktuellen ADAC Monitor "Mobil in der Stadt" belegt Braunschweig wieder einmal einen sehr guten vorderen Platz unter insgesamt 29 Großstädten. In einer bundesweiten Umfrage ermittelte der ADAC, wie die Menschen die unterschiedlichen Mobilitätsangebote vor Ort einschätzen. Dabei schnitt Braunschweig im Bereich der Fahrradmobilität im oberen Drittel der befragten Städte ab. Fussgänger und der ÖPNV wurden relativ gut bewertet. Die Fahrradinfrastruktur lag ebenfalls im oberen Drittel der Skala, wo hingegen die Automobilität schlechter abschnitt. Hauptkritikpunkt war hier das Baustellenmanagemen, aber auch die Höhe der Parkgebühren und das nicht regelkonforme Verhalten von Fahrradfahrern. Die Vorteile Braunschweigs beim Fahrradverkehr lagen in der Umfrage insbesondere bei der guten und schnellen Erreichbarkeit von anvisierten Fahrzielen. Auch die Wegweisung für Fahrradfahrer und das Sicherheitsgefühl beim Radfahren selbst wurden positiv beschieden. Ausbaufähig sind hingegen unter den Radfahrern das nicht regelkonforme Verhalten anderer Radfahrer sowie von Fußgängern und Autofahrern. Quelle: https://assets.adac.de/image/upload/v1610982779/ADAC-eV/KOR/Text/PDF/ADAC-Monitor-2020-Internet-Sta%CC%88dtebericht-Braunschweig_cehlym.pdf

Weitere Beschränkungen obwohl 2,6 Mio. schon immun sind?

Weitere Beschränkungen obwohl 2,6 Mio. schon immun sind?

Die Zahl der Geimpften steigt täglich. Zuletzt waren es ca. 1 Mio. Menschen, die zumindest die erste Impfdosis erhalten haben. Allen geht das zu langsam. Kann man verstehen. Auf der anderen Seite gibt es rund 1,6 Mio. Menschen in Deutschland, die Covid-19 bereits hatten und genesen sind. Diese Zahl wird bei allen Statistiken nicht betrachtet, obwohl es doch recht wahrscheinlich ist, dass diese Menschen eine gewisse Zeit lang immun sind gegen Covid-19. Geimpfte plus Genesene sind schon 2,6 Mio. Menschen, also rund 3% der Bevölkerung, die über eine Immunität verfügen. Natürlich kann man sich nun noch weitere Beschränkungen in Bezug auf zwischenmenschliche Kontakte ausdenken, wie dies wohl auch am 19.1. passieren soll. Im Grunde spricht auch nichts gegen ein nächtliches Ausgangsverbot oder das konsequente Tragen von FFP2-Masken im ÖPNV oder ähnliche verschärfende Maßnahmen. Ein kompletter Lockdown inkl. aller Wirtschaftsbetriebe wäre aus meiner Sicht allerdings ein extremes Desaster, dass ggf. sogar ganze Lieferketten in die Knie zwingen würde.